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Eine Kunststoffüllung entsteht
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Sehr alte Amalgamfüllungen mit offenen und kariösen Ränder an den Zähnen 16 und 15 | . | |
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Nach dem Entfernen der alten Füllung und dem grössten Teil der Karies und Verfärbungen an Zahn 16. | ||
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Die Ränder der Füllungscavität werden mit Säure angeäzt. An dieser rauen Oberfläche wird die Kunststofffüllung angeklebt, ist somit zum grössten Teil dicht und vermindert so das Risiko von erneuter Karies. | ||
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Das Kunststoffmaterial wird nun schichtweise in die Cavität eingebracht und jeweils mit Licht ausgehärtet. | ||
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Hier die fast fertige Kunststoffüllung. Die Ränder müssen nur noch anpoliert und der Zahn muss noch fluoridiert werden. | ||




